Die eigene Grabstätte

Wir als Bestattungsunternehmen kennen die unterschiedlichen Friedhofssatzungen und können Ihnen daher bei der erstmaligen Anlage eines Nutzungsrechts und bei der Verlängerung hilfreich zur Seite stehen.

Für viele Menschen ist es selbstverständlich, auch nach dem Tod in eigenem Boden zu liegen. Für dieses Bedürfnis gibt es die eigene Grabstätte, die oft auch als Familiengrabstätte ausgelegt ist. In Deutschland besteht heute in der Regel ein zeitlich begrenztes Nutzungsrecht an einer Grabstätte. Von Ort zu Ort verschieden, kann das erstmalige Nutzungsrecht auch verlängert werden. Die gesetzliche Basis für die Zulassung und Nutzung der Friedhöfe sind die Friedhofsgesetze, die wiederum auf den entsprechenden Landesgesetzen basieren.

Auf deren Grundlage erlassen Städte, Gemeinden, Kommunen und Religionsgemeinschaften die eigentliche Friedhofsordnung. Darin steht, auf welche Art und wie die dort zulässigen Grabstätten genutzt werden dürfen. In der Friedhofsordnung oder in anhängigen oder gesonderten Gebührenordnungen sind ebenfalls die für die Städte, Kommune oder Religionsgemeinschaft fälligen Nutzungsgebühren und Zusatzregelungen festgelegt.

In unserem Einzugsgebiet (Großraum westlich Köln) haben die Städte Köln, Frechen, Hürth, Brühl, Erftstadt, Bergheim, Wesseling, Pulheim, Bornheim, Weilerswist z.B. eigene Friedhofssatzungen bzw. -ordnungen, die sich im Detail, d.h. in der Art der angebotenen Grabformen und den Nutzungsgebühren unterscheiden.

Welche Formalitäten erledigen wir?