Bestattungsverfügung

Lassen Sie sich in allen Fragen zu persönlichen Verfügungen eingehend von uns beraten. Diese Beratung ist kostenlos und unsere Auskünfte sind selbstverständlich verbindlich.

Eine Bestattungsverfügung ist ein wichtiges Dokument in Form der einseitigen Willenserklärung, worin rechtsverbindlich der Wille eines Menschen festgehalten und klar dargelegt wird, was nach dem Tod mit seinen sterblichen Überresten geschehen soll. Sie enthält neben dem Datum der Erstellung in jedem Fall auch den Namen des Verfügenden, die Anschrift, das Geburtsdatum und das Datum der Verfügung. Ihre handschriftliche Unterschrift macht daraus ein rechtsgültiges Dokument.

Der Text der Verfügung selbst kann in Maschinenschrift bzw. am Computer erstellt werden, wenn die Verfügung unter Zeugen (z.B. Ihr Hausarzt oder ein Notar) unterzeichnet wird. Ansonsten ist es erforderlich auch den Text der Verfügung handschriftlich abzufassen, um keinen Zweifel an der Echtheit aufkommen zu lassen. Wichtig ist, alle Punkte Ihrer diesbezüglichen Wünsche klar und unmissverständlich so zu beschreiben, dass eine Auslegung Ihres Willens nicht erforderlich ist.

Da die Testamentseröffnung im Allgemeinen frühestens drei Wochen nach dem Eintreten des Todesfalls erfolgt, sollte die Bestattungsverfügung z.B. nicht Bestandteil des Testaments sein. Ein sicherer Aufbewahrungsort ist in jedem Fall Ihr Bestattungsinstitut, welches Sie bei Festlegung Ihrer Bestattungswünsche selbstverständlich bereits vorher ausgewählt und informiert haben. Somit wird die Bestattung in jedem Fall genau entsprechend Ihrem Willen durchgeführt. Dadurch werden Ihre Hinterbliebenen vor Mühen und finanzieller Belastung geschützt, vor allem jedoch nehmen Sie Ihren Angehörigen die Sorge, möglicherweise nicht in Ihrem Sinne zu handeln.

Empfehlen möchten wir unsere geprüfte hauseigene Bestattungsverfügung, die wir auch Vorsorgevertrag nennen.